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Reisetipp Westirland

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Wir schicken für euch #CGNReisebotschafter zu spannenden, aber noch wenig bekannten Destinationen. Denn wir können euch viel erzählen, aber nur wer selbst da war, weiß wirklich wie schön und vielseitig Westirland ist. Lasst euch von den Bildern, Berichten und Videos unserer #CGNReisebotschafter für euren nächsten Trip inspirieren. Vielleicht entdeckt ihr ja sogar noch mehr …

Wo wart ihr überall und wie hat es euch gefallen?

Wir sind den Wild Atlantic Way an der Westküste in südlicher Richtung gefahren. Los ging‘s in Downpatrick Head in der Grafschaft Mayo, entlang der spektakulären Küstenstraße bis runter in den Killarney National Park in Kerry. Auf der Strecke liegen viele wunderschöne Spots, unter anderem das Derryclare Lough, die Cliffs of Kilkee, der Nuns Beach und Dunquin Harbour.

Mein Tipp: Vorher schauen, ob in Irland Ferien oder Feiertage sind, denn dann ist es kaum möglich, spontan eine Unterkunft zu finden und an den bekannten Foto-Spots ist sehr viel los. Wenn man aber schon ein paar Tage vorher weiß, wo man wann sein möchte, findet man eigentlich überall eine passende Unterkunft.

Erzähl uns etwas mehr

Ich bin ein Fan vom Irish Breakfast mit Ei, Bohnen, verschiedenen Würsten und Fleisch. Für Vegetarier könnte es jedoch etwas schwerer sein, morgens etwas Leckeres zu finden. In „Bed & Breakfast“-Unterkünften ist man aber bestens aufgehoben, da die B&B-Besitzer in der Regel versuchen, auf die Wünsche der Gäste einzugehen.

Die Mentalität der Iren ist sehr besonders, sie sind sehr offen und herzlich, egal ob im Hotel, im Pub oder im Straßenverkehr.

Ans Autofahren muss man sich wegen des Linksverkehrs gewöhnen. Die Straßen sind außerdem meistens deutlich schmaler als bei uns in Deutschland, auf Landstraßen muss man gelegentlich in einer kleinen Bucht halten, damit der Gegenverkehr durchkommt. Es gibt zwar auch ein paar mehrspurige Straßen, jedoch nicht am Wild Atlantic Way.

Das Preisniveau ist ein bisschen höher als bei uns, aber nicht deutlich.

Was wäre deiner Meinung nach die ideale Reisedauer?

In dieser Region kann man ein ganzes Jahr verbringen und hat immer noch nicht alles entdeckt. Ich empfehle, sich je County etwa zwei bis drei Tage Zeit zu nehmen, da einige der Haupt-Attraktionen über 200 km voneinander entfernt sind. Das sind je nach Ort und Strecke drei bis fünf Stunden Fahrtzeit. Wer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs ist, kann in zehn bis 14 Tagen den Wild Atlantic Way erkunden, ohne sich stressen zu müssen. 

Welche Tipps würdest du Erstreisenden mitgeben? 

An Feiertagen sollte man wenigstens 2 Tage vorher seine Unterkunft buchen, sonst endet man wie wir in der ersten Nacht im Auto. Wenn möglich sollte man in einem Bed&Breakfast schlafen, nichts ist so authentisch wie ein B&B.

Stresst euch nicht im Verkehr, Einheimische verstehen, dass die Straßen für uns ungewohnt sind. Für regionale Tipps lohnt es sich am Vortag in den Pub zu gehen. Dort kommt man schnell ins Gespräch und es wird gutes hausgemachtes Essen serviert. 

Was die Kosten angeht, würde ich für ein Frühstück 10 Euro, für die Übernachtung etwa 75 Euro und für ein Mittagessen rund 17 Euro pro Person einplanen. Der Sprit kostet ähnlich viel wie bei uns.

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Flughafen: Knock Westirland
Sommerflugplan: Dienstags & Samstags


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Ireland West Airport ist das zentrale Tor für West-Irland und ein perfekter Ausgangspunkt, um den Wild Atlantic Way zu erkunden!

Pulsierendes Westport an traumhaften Klippen

Das rund eine Stunde vom Ireland West Airport Knock gelegene Westport ist gleichermaßen ein perfektes Ziel für Fans von Städtereisen und aufregender Natur. Das am Südende der Clew Bay gelegene pulsierende und farbenfrohe Städtchen kann sich mit jeder Stadt an der Riviera messen. In der Clew Bay gibt es zahlreiche Inseln zu erkunden, die wilde und zerklüftete Küste bietet sich für Wanderungen oder Pferdetouren an. Und vielleicht entdeckt man bei einem Blick auf die Weiten des atlantischen Ozeans ja eines der „schwimmenden Naturwunder“, den hier sind unter anderem Riesenhaie und Blauwale heimisch.

https://www.destinationwestport.com/

Westport House: Hotspot für Romantiker

Ein malerisches Anwesen in spektakulärer Lage: Das Westport House wäre die perfekte Kulisse für einen Rosamunde-Pilcher-Film. Die Ursprünge des Herrenhauses, das zwischen der majestätischen Ausdehnung der Clew Bay und Irlands heiligem Berg Croagh Patrick gelegen ist, stammen vom Beginn des 16. Jahrhunderts. Damals regierte hier die legendäre Piratenkönigin von Connacht, Grace O'Malley, in einer ihrer vielen Schlösser. Heute können Besucher 300 Jahre irisches Erbe erleben und eine Vielzahl von Attraktionen auf dem gesamten Gelände genießen.

https://www.westporthouse.ie/

Great Western Greenway, ein Paradies für Radler und Wanderer

Biken, wandern, die Natur bestaunen und sich den Meerwind um die Nase wehen lassen: Auf einer Länge von 42 Kilometern bietet der Great Western Greenway die Möglichkeit, ganz tief in die irische Küstenlandschaft einzutauchen. Der Rad- und Wanderweg führt von Westport nach Achill Island, auf der Strecke liegen die malerischen Dörfer Newport und Mulranny (Mallaranny). Die Wanderung passiert einige der spektakulärsten Berge im Westen Irlands und bietet einen herrlichen Blick auf die Clew Bay und ihre vielen Inseln.

http://www.greenway.ie/

Roadtrip auf dem Wild Atlantic Way

Der Wild Atlantic Way - mit über 2600 Kilometer eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt - schlängelt sich entlang der irischen Westküste von der Halbinsel Inishowen im Norden bis ins Küstenstädtchen Kinsale im Süden. Die Route führt durch eine von der Naturgewalt des Ozeans geformte Küstenlandschaft, deren landschaftliche Schönheit und Vielfalt einzigartig ist. Bezaubernde kleine Orte, die sich an die Küste schmiegen und uralte Monumente, deren Ursprung sich im Nebel der Zeit verlieren, säumen den Weg. Hinter jeder Wegbiegung dieser magischen Küstenstraße wartet ein neues Abenteuer.

https://www.wild-atlantic-way.de/

Donegal, eine Kleinstadtperle mit Flair

Im Nordwesten Irlands gibt es eine Vielzahl an malerischen kleinen Dörfern. Ein besonders hübsches ist das an der Mündung des River Eske gelegene Donegal. Das pittoreske Örtchen kann man prima zu Fuß erkunden. Das Herz von Donegal bildet der dreieckige Platz Diamond, der im 17. Jahrhundert von Sir Basil Brooks angelegt wurde. Auf dem Diamond steht ein eindrucksvoller 8 Meter hoher Obelisk, rund um den Platz haben sich viele kleine Läden und Hotels angesiedelt.

http://www.irland-tips.de/donegal.htm

Traditionsbewusstes Galway

Galway gilt als die Metropole der irischen Westküste und auch als heimliche Kulturhauptstadt der Insel. Trotz seiner 80.000 Einwohner hat sich die Stadt ihren rauen und unverbrauchten Charme bewahrt. Alte Traditionen werden lebendig gehalten, was sich zum Beispiel an der Benutzung der gälischen Sprache zeigt. Trotzdem wächst Galway rapide und liegt auf Rang drei der größten Städte Irlands hinter Dublin und Cork.

http://www.irland-tips.de/galway.htm

Spektakuläre Steilküste: Cliffs of Moher

Allein die schiere Größe überwältigt: Die Cliffs of Moher stürzen auf einer Länge von 8 Kilometern zum Teil senkrecht in die Fluten des Atlantiks. An ihrem höchsten Punkt, nördlich des O’Brian’s Towers, ragen die berühmtesten Steilklippen Irlands 214 Meter in die Höhe. Erst seit 2013 ermöglicht es der 20 Kilometer lange Cliffs Costal Walk, die gesamte Küstenlinie abzulaufen. Die Cliffs of Moher sind Teil des UNESCO Global Geopark, einer besonderen Region mit hervorragender Geologie.

https://www.cliffsofmoher.ie/

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Skyline

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